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Musikwoche Hitzacker 2010

Musikwoche Hitzacker 2010
Quelle: Musikwoche Hitzacker

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Grußwort von Ludwig Güttler
Künstlerische Leitung Musikwoche Hitzacker

Quelle: Musikwoche Hitzacker
19. bis 28. Februar 2010


24. Musikwoche Hitzacker erforscht Wahrheiten in der Musik

Kartenvorverkauf hat begonnen

„Wahrheiten – der Musik abgelauscht – für wahr genommen?“ – unter diesem Motto findet vom 19. bis 28. Februar 2010 die 24. Musikwoche Hitzacker unter der künstlerischen Leitung des Trompetenvirtuosen, Musikwissenschaftlers und Dirigenten Prof. Ludwig Güttler statt. Mit 20 Veranstaltungen innerhalb des zehn Tage andauernden Musikfestivals wird Konzertliebhabern auch im kommenden Jahr wieder ein umfangreiches Programm geboten. Karten können ab sofort telefonisch oder schriftlich bestellt und erstmalig auch über den neuen Internet-Auftritt unter www.musikwoche-hitzacker.de erworben werden.

 

Brillianten und Perlen prägen das Programm

Seit 1987 begeistert Ludwig Güttler als Solokünstler und mit seinen Ensembles dem Kammerorchester Virtuosi Saxoniae, dem Blechbläserensemble Ludwig Güttler, dem Leipziger Bach-Collegium und in der Besetzung Trompete, Corno da caccia und Orgel Zuhörer aller Altersklassen während der Konzertreihe in der niedersächsischen Elbestadt. Auch für die 24. Musikwoche Hitzacker hat er wieder ein facettenreiches Programm zusammengestellt. Zahlreiche Künstler werden mit ihren Darbietungen den Besuchern Gelegenheit bieten, dem Motto entsprechend Wahrheit in der Musik „für wahr“ zu nehmen. Der musikalische Schwerpunkt liegt hierbei auf Werken des Barocks. Es finden aber auch Exkurse in den Jazz, zu moderner Perkussion und Musik der 30er und 40er Jahre statt.

 

Neben den Brillianten an den beiden Wochenenden, dem Eröffnungs- und Abschlusskonzert mit Ludwig Güttler, hält die Konzertreihe auch eine Anzahl feiner Perlen bereit: So werden die ursprünglich von Johann Sebastian Bach als Klavierwerk komponierten Goldberg-Variationen in einer Matinee am 20. Februar 2010 in der Version für Streichtrio von jungen Absolventen der Musikhochschule Weimar aufgeführt. Eine Besonderheit ist auch die Instrumentenwerkstatt „Das Klavier“, bei der sich Musikfreunde am 22. Februar 2010 auf eine das Klavier betreffende Entdeckungsreise mit dem Pianisten Pavlos Hatzopoulos begeben können.

 

Klassik trifft Jazz

Eine weitere Perle ist das ‚Konzert der anderen Art’: Nachdem bei der vergangenen Musikwoche ein erstmalig in das Programm aufgenommenes Jazzkonzert großen Anklang fand, laden die Veranstalter mit „Barock & Blue – Klassik trifft Jazz“ Zuhörer am 22. Februar 2010 wieder zu einem außergewöhnlichen Abend ein. Ein Novum, das zukünftig noch weiter ausgebaut werden soll, ist ein Konzert für Kinder, die in einer extra auf sie zugeschnittenen Matinee am 25. Februar 2010 gezielt an die klassische Musik herangeführt werden.

 

Musikwoche Hitzacker zu Gast in Lüchow

Ebenfalls neu bei der 24. Musikwoche ist die Erweiterung der Spielstätten: Finden die meisten Veranstaltungen traditionell in der St.-Johanniskirche sowie dem Kurhaus VERDO in Hitzacker statt, so wird Ludwig Güttler am 25. Februar 2010 gemeinsam mit Friedrich Kircheis erstmalig ein Konzert in der Kreisstadt Lüchow geben. Zuhörer können sich unter anderem auf Werke von Bach und Mendelssohn Bartholdy in der evangelischen Kirche freuen, die die Dresdner Musizierpartner in bewährtem Zusammenspiel auf Trompete oder Corno da caccia und Orgel erklingen lassen. Die Einbeziehung weiterer Veranstaltungsorte im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist in den kommenden Jahren geplant.

 

Musikalische Darbietungen unter Einbeziehung des Publikums

Die innovativen und professionellen Künstler aus der Region, Nora und Nuri
El Ruheibany, bereiten Liebhabern der Perkussion am 26. Februar 2010 eine besondere Freude: Die beiden Künstler präsentieren in der St.-Johanniskirche Hitzacker die Klangfarben der verschiedenen Schlaginstrumente durch Solobeiträge und Duette und beziehen am Ende das Publikum in ihre Darbietung mit ein.

 

Großer Beliebtheit erfreut sich jedes Jahr aufs Neue das Gesprächskonzert am Vormittag des letzten Tages der Musikwoche Hitzacker, in das die Besucher ebenfalls auf besondere Art mit einbezogen werden. Unter Ludwig Güttlers Leitung und Moderation werden ihnen Entstehung, Thematik und musikalische Struktur der Kantate „Bleibe bei uns denn es will Abend werden“ BWV 6 von Johann Sebastian Bach näher gebracht. Am Ende des Konzerts lädt Güttler das Publikum traditionsgemäß ein, in den Schlusschoral einzustimmen.

 

Das festliche Abschlusskonzert am 28. Februar 2010 gestalten die Solisten Barbara Chrstina Steude, Sopran, Anette Markert, Alt, Uwe Stickert, Tenor, Gotthold Schwarz, Bass, das Sächsische Vocalensemble und die Virtuosi Saxoniae mit Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem in d-Moll KV 626.



Geschäftsstelle

Musikwoche Hitzacker
Elbstraße 1
29456 Hitzacker (Elbe)

Telefon:
Fax:
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Bürozeiten: Mo 14.00 – 16.00 Di, Mi, Fr 9.00 -11.00 Uhr
Das Büro ist ab dem 28.September 2009 geöffnet.
E-Mail: kontakt@musikwoche-hitzacker.de

Programm Musikwoche Hitzacker

Quelle: Musikwoche Hitzacker
Freitag 19. Februar 2010

Nr. 1 Freitag 19. Februar 20:00 Uhr VERDO, Hitzacker Auftaktgala „Genies“ Werke von Mozart, Bach, Händel und Mendelssohn Bartholdy Virtuosi Saxoniae, Leitung: Ludwig Güttler

Das Kammerorchester Virtuosi Saxoniae gründete Ludwig Güttler 1985. Die Variabilität der instrumentalen Besetzung dieses Ensembles, dessen Solist und Leiter er ist, eröffnet Ludwig Güttler vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für seine Konzertprogramme. Mit den Virtuosi Saxoniae, die auch in kleiner Besetzung als Solistenensemble auftreten, widmet er sich den Werken der europäischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts. Das Kammerorchester lebt in besonderer Weise durch sein Zusammenspiel von Klassik und Moderne: Die Künstler spielen zwar auf zeitgemäßen Instrumenten, orientieren sich aber an historischer Spielweise.

 

Samstag 20. Februar 2010

Nr. 2 Samstag 20. Februar 11:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Matinee I – Junge Elite Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 (Fassung Dmitry Sitkovetsky) Streichtrio aus Absolventen der Musikhochschule Weimar: Maximilian Junghanns – Violine, Florian Richter – Viola, Eun-Ae Cho – Violoncello

Die Jungmusiker Maximilian Junghanns (Violine), Florian Richter (Viola) und Eun-Ae Choi (Violoncello) formen das Weimarer Streichtrio. Alle drei sind Studenten der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar und werden von Professor Martin Spangenberg und Professor Erich Krüger unterrichtet und betreut. Das Gründungskonzert im Januar 2008 war mit den Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach Ausgang für die weitere musikalische Zusammenarbeit. Das Ensemble führt Komponisten des Barocken Zeitalters in den Rahmen der Kammermusik und stellt es Komponisten der Neuzeit und Romantik gegenüber.

Nr. 3 Samstag 20. Februar 17:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Eröffnungskonzert Konzerte und Sonaten von Grossi, Pisendel, Telemann, Bach, Tartini, Vivaldi und Förster Ludwig Güttler – Trompete und Corno da caccia, Solistenensemble Virtuosi Saxoniae, Leitung: Ludwig Güttler Das Kammerorchester Virtuosi Saxoniae gründete Ludwig Güttler 1985. Die Variabilität der instrumentalen Besetzung dieses Ensembles, dessen Solist und Leiter er ist, eröffnet Ludwig Güttler vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für seine Konzertprogramme. Mit den Virtuosi Saxoniae, die auch in kleiner Besetzung als Solistenensemble auftreten, widmet er sich den Werken der europäischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts. Das Kammerorchester lebt in besonderer Weise durch sein Zusammenspiel von Klassik und Moderne: Die Künstler spielen zwar auf zeitgemäßen Instrumenten, orientieren sich aber an historischer Spielweise.

Nr. S Samstag 20. Februar 19:30 Uhr Hotel Waldfrieden, Hitzacker Eröffnungstreff

Motto: „Hitzacker zur Franzosenzeit“

 

Künstler hautnah, reichhaltiges Themen-Büffet, Vortrag, Tombola mit hochwertigen Preisen; alles in der Eintrittskarte enthalten und zu Gunsten der Musikwoche Hitzacker



Sonntag 21. Februar 2010

Nr. 4 Sonntag 21.Februar 11:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Matinee II – Die Besondere Harfe und Violoncello – ein musikalischer Dialog, mit Werken von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Francis Poulenc, David Popper, Reinhold Gliere Astrid von Brück – Harfe, Friedwart Christian Dittmann – Violoncello (Orchester-Solisten der Sächsischen Staatskapelle Dresden)

Harfe und Violoncello-ein musikalischer Dialog. Zwei ganz unterschiedliche Instrumente, die vielsaitige, goldene Harfe, Königin der Orchesterinstrumente, und das viersaitige Cello, Meister im Singen schöner Melodien, werden sich in diesem Konzert begegnen. Es ist wie bei einem guten Gespräch- zunächst nimmt man einander wahr. Jeder läßt den anderen zu Wort kommen, gibt ihm Raum, sich zu entfalten. Daraus entsteht die Möglichkeit, aufeinander einzugehen, miteinander zu gestalten, etwas Neues gemeinsam entstehen zu lassen. Dabei können gerade die großen Unterschiede der beiden Instrumente einander ergänzen und ihre Qualitäten wechselseitig hervorheben.

Nr. 5 Sonntag 21. Februar 17:00 Uhr VERDO, Hitzacker Virtuoses Blechbläser-Konzert Mit Werken aus vier Jahrhunderten, u. a. von Händel, Albinoni, Eben und Ewald Blechbläserensemble Ludwig Güttler Leitung: Ludwig Güttler Vorkonzert: Schlagzeugsextett der Musikschule Uelzen (ca. 15 Minuten)

Das Blechbläserensemble gründete Ludwig Güttler im Jahr 1978. Hier musizieren Künstler aus der Dresdner Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie, des Gewandhausorchesters Leipzig und der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz in einem unverwechselbaren Klangkörper. Homogenität in der Tongebung, Übereinstimmung im musikalischen Denken und Empfinden, eine feine dynamische Abstimmung und sinnvolle Artikulation sowie eine wandlungsfähige Tongebung zeichnen dieses Ensemble aus.

 

Monat 22. Februar 2010

Nr. 6 Montag 22. Februar 11:00 Uhr VERDO, Hitzacker Matinee III – Instrumentenwerkstatt „Das Klavier“ mit Pavlos Hatzopoulos

Pavlos Hatzopoulos Gesprächskonzerte unterscheiden sich von den traditionellen Konzerten deutlich. Die Weitergabe von Hintergrundwissen und musikalischer Hochgenuß stehen hier gleichberechtigt nebeneinander und verschaffen dem Konzertbesucher einen tiefen Einblick in das Instrument und die Seele des Komponisten und seines Werks. Pavlos Hatzopoulos gehört aufgrund seiner rhetorischen Versiertheit zu den wenigen professionellen Solisten, die im Konzert virtuoses Spiel und klare Sprache natürlich miteinander verbinden. So baut er von Beginn an eine Brücke zwischen sich und dem Publikum. Besonderen Wert legt er darauf, daß sowohl Kenner als auch musikalische Laien gleichermaßen angesprochen werden. Dadurch gelingt es ihm auch viele Menschen für die klassische Musik zu gewinnen, die sich normalerweise wenig dafür interessieren. Lassen Sie sich von Pavlos Hatzopoulos zu einer spannenden musikalischen Entdeckungsreise der besonderen Art entführen.

Nr. 7 Montag 22. Februar 20:00 Uhr VERDO, Hitzacker Das andere Konzert „Baroque and Blue“ – Klassik trifft Jazz. Werke von Händel, Francisque, Tschaikowski, Saint-Saës Christiane Meininger – Flöte, Rainer Gepp – Klavier, Roger Goldberg – Bass, Andre Schubert – Drums Vorkonzert: Albert Schüssler, Klavier; Musikschule Lüchow-Dannenberg (ca. 15 Minuten)

Als langjährige Kammermusikpartner begibt sich die Kölner Flötistin Christiane Meininger mit ihrem Pianisten Rainer Gepp auf neues, spannendes Terrain: Zusammen mit den renommierten Dresdner Jazzmusikern Roger Goldberg, Bass und André Schubert, Drums, die für das richtige Feeling sorgen, hören Sie ein hinreißendes Programm, das beliebte klassische Sonaten mit sinnlichen Salsa-Rhythmen und einem meisterhaften Crossover von Jazz, Pop und Folk vereint. Kleines Highlight: Australiens prominenteste Komponistin Elena Kats-Chernin schrieb die poppig-groovige Suite Silver Poetry für das Ensemble, die auch zum Titel der aktuellen CD wurde.

 

Dienstag 23. Februar 2010

Nr. 8 Dienstag 23. Februar 08:30 Uhr VERDO/Café Knigge Exkursion in die Nordheide: Freilichtmuseum am Kiekeberg/Kunststätte Bossard Zwei außergewöhnliche Orte stehen im Programm. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg bei Hamburg tauchen wir ein in die Jugendzeit unserer Eltern sowie in die teils selbst erlebte Zeit des Wiederaufbaus. Nach einer Mittagspause fahren wir weiter zur Kunststätte Bossard, einem der eigenwilligsten Bauwerke Norddeutschlands. Eine Führung erschließt uns das Lebenswerk des Schweizer Bildhauers Johann Michael Bossard. Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung runden mit einem kleinen Konzert ab 16 Uhr diese Exkursion ab.

 

Mittwoch 24. Februar 2010

Nr. 9 Mittwoch 24. Februar 11:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Matinee IV – Meister von morgen Rie Koyama - Fagott, Narey Park - Klavier Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung Nr. 10 Mittwoch 24. Februar 20:00 Uhr VERDO, Hitzacker Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder Die Dresdner Salondamen Lassen Sie sich entführen von bezaubernden Damen auf eine Reise hin zu längst vergangenen, melodiösen Kostbarkeiten der 30er und 40er Jahre... Stilvoll breiten sie Ihnen die ganze Palette ihres Gefühlslebens aus. Mit Charme, Witz und Tiefe lassen die Damen die Einmaligkeit des Augenblicks spüren und geben zu erkennen, dass man ihn deshalb von ganzem Herzen genießen sollte.

Vorkonzert: Blechbläserensemble der Musikschule Lüchow-Dannenberg (ca. 15 Minuten)

 

Donnerstag 25. Februar 2010

Nr. 11 Donnerstag 25. Februar 11:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Matinee V – Kinderkonzert Der Pianist Pavlos Hatzopoulos gestaltet ein Klavierkonzert, das ganz auf die Bedürfnisse und die Auffassungsgabe junger Menschen ausgerichtet ist. Er bringt den Kindern auf spielerische Weise das Instrument, den Komponisten und die Hintergründe des Werkes näher. Nr. S Donnerstag 25. Februar 15:00 Uhr Museum "Das alte Zollhaus", Hitzacker Musikwoche im Gespräch „Wahre Musikgeschichte(n) – phantastische Szenarien“, Vortrag frei nach dem Motto dieser Musikwoche Karsten Blüthgen (Dresden)

Karsten Blüthgen studierte zunächst Akustik und arbeitete als Entwicklungsingenieur im Bereich der experimentellen Schwingungstechnik. Sein Zweitstudium Musikwissenschaft in Dresden,Berlin und Halle/Saale schloss er 2004 mit der Arbeit "Musik und Raum– Aspekte einer Beziehung" ab.Als freier Journalist widmet er sich heute vor allem dem Spannungsfeld aus klassischer Musik, Jazz und Raumakustik. Er übernimmt Vorträge und Lehraufträge zu musikalisch-akustischen Themen. Seine Texte erscheinen in der Sächsischen Zeitung sowie in Fachzeitschriften, in den Programmheften von Dresdner Philharmonie, Frauenkirche Dresden und Dresdner Musikfespielen. Er ist Mitautor und leitender Redakteur der jährlichen Festivalhefte für„Sandstein & Musik“ und „Musikwoche Hitzacker“.

Nr. 12 Donnerstag 25. Februar 20:00 Uhr Ev. Kirche, Lüchow* Musikwoche Hitzacker zu Gast im Wendland

Werke von A. Scarlatti, J. S. Bach, Mendelssohn, Langlais Ludwig Güttler – Trompete & Corno da caccia, Friedrich Kircheis – Orgel

Ludwig Güttler zählt auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Durch seinen vielseitig angelegten Wirkungskreis hat er zugleich weltweites Renommee als Dirigent, Forscher, Veranstalter und Förderer erworben.

Friedrich Kircheis ist seit 1979 ständiger Partner von Ludwig Güttler an der Orgel sowie bei den Virtuosi Saxoniae und dem Leipziger Bach-Collegium am Cembalo. Nach beendetem Studium an der Hochschule für Musik Leipzig »Felix Mendelssohn Bartholdy«, unter anderem bei Wolfgang Schetelich, Robert Köbler und Hannes Kästner, war er als Kirchenmusiker und Chordirektor tätig. Von 1971 bis 2005 war Friedrich Kircheis Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche Dresden. Er tritt als Organist und Cembalist verschiedener hochangesehener Kammermusikvereinigungen auf.

*ggf. wegen Beförderung im Büro melden

 

Freitag 26. Februar  2010

Nr. 13 Freitag 26. Februar 11:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Matinee VI – Welt der Perkussion Nora und Nuri El Ruheibany – Perkussion

So vielseitig die Schlaginstrumente sind, so abwechslungsreich ist auch das Programm von Nora und Nuri El Ruheibany. Beide Percussionisten präsentieren die Klangfarben der verschiedenen Schlaginstrumente durch Solobeiträge und Duette. Nuri wird das Konzert moderieren und dem Publikum die Besonderheiten der Instrumente und Stücke näher bringen. Es wird, wie vor 2 Jahren, eine bunte Palette von Originalliteratur sowie Bearbeitungen von klassischen Meisterwerken erklingen. Am Schluss wird das Publikum durch einen rhythmischen Spaß auf der Bühne miteinbezogen.

Nr. 14 Freitag 26. Februar 20:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Klavierabend „Junge Elite“ Werke des Amerikaners Lee Hoiby: Toccata op. 1, Schubert-Variationen op. 35. Außerdem: Schubert: Moments Musicaux op. 94, Chopin: Sonate h-Moll op. 58 Hartmut Sauer – Klavier

Vorkonzert: Alina Stiehldorf, Violoncello; Klavierbegleitung; Musikschule Lüchow-Dannenberg (ca. 15 Minuten)

„Ein Magier…“, „große innere Reife“, „starke poetische Spannung“- dies sind nur einige der Attribute, die Kritiker der internationalen Presse dem Solisten und Kammermusiker Hartmut Sauer zukommen lassen. Der Absolvent der Dresdner Musikhochschule und Schüler Prof. Arkadi Zenzipers ist Preisträger diverser hochdotierter Wettbewerbe. Sein Wirkungskreis reicht von Europa über Russland bis in die USA, wo er als Dozent an der Charleston Academy of Music tätig war.

 

Samstag 27. Februar 2010

Nr. 15 Samstag 27. Februar 11:00 Uhr VERDO, Hitzacker Galakonzert „Brüder und Söhne“ Michael Haydn: Serenade D-Dur für Solohorn, Soloposaune, Solovioline, Solovioloncello und Orchester, Johann Christian Bach: Sinfonie Solisten, Virtuosi Saxoniae, Leitung: Ludwig Güttler

Nr. 16 Samstag 27. Februar 17:00 Uhr VERDO, Hitzacker Literarisch-musikalischer Abend

Ein Programm zum Schumann-Jahr Barbara Christina Steude – Sopran, Claudia Pätzold – Klavier, Käte Beckert – Wort

Robert Schumann, dessen Geburtstag sich 2010 zum 200. Male jährt, wird in dem Literarisch-musikalischen Abend vor allem in Tagebuch- und Briefzeugnissen zu Wort kommen. Und der Musikfreund wird erkennen, dass Schumann nicht nur ein genialer Komponist, sondern überdies ein begnadeter Literat war.

Die Sopranistin Barbara Christina Steude tritt regelmäßig als Solistin im Bereich Kirchenmusik und weltlicher Vokalmusik in Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern auf. Als ehemalige Schülerin von Frau Prof. Elisabeth Wilke (Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“, Dresden) begeisterte Barbara Christina Steude schon in den Anfängen ihrer Karriere das Publikum der Musikwoche Hitzacker.

Sonntag 28. Februar 2010

Nr. 17 Sonntag 28. Februar 11:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Das Gesprächskonzert Johann Sebastian Bach: Kantate Bleibe bei uns denn es will Abend werden BWV 6 für Soli, Chor, drei Oboen, Streicher und Basso continuo; Schlusschoral zum Mitsingen Solisten, Sächsisches Vocalensemble, Virtuosi Saxoniae, Leitung & Moderation: Ludwig Güttler Nr. 18 Sonntag 28. Februar 17:00 Uhr St. Johannis Kirche, Hitzacker Festliches Abschlusskonzert Mozart: Requiem d-Moll KV 626, Sinfonie g-Moll KV 550 Solisten, Sächsisches Vocalensemble, Virtuosi Saxoniae, Leitung: Ludwig Güttler

Dieses Konzert verschafft uns die Begegnung mit einem der rätselhaftesten Werke der Musikgeschichte. Mozart vermochte diesen seinen Schwanengesang nicht mehr zu vollenden. Die Forschung meint, dass das Werk zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt. Mozarts Handschrift bricht bei Takt 8 des „Lacrimosa“ ab. Seine Schüler Joseph Eybler und Franz Xaver SüßmayrFranz Xaver Süßmayr vervollständigten das Werk im Auftrag von Constanze MozartConstanze Mozart, der Witwe des Komponisten, ohne dass die Frage der „Fremdanteile“ abschließend zu klären wäre. Wahrheitssuche auf der einen, üppige Mythenbildung auf der anderen Seite, bleiben bis heute nicht aus…

 


Quelle: Musikwoche Hitzacker

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Preise Zimmer/Appartements: ab 41,- p.P. inkl. Frühstück
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Saisonzeiten:

19. bis 28. Februar 2010

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